Archive for the ‘Presse’ Category

INSET Vortrag auf der Digital Marketing 4Heroes Conference

Donnerstag, Januar 11th, 2018

Im Rahmen der Digital Marketing 4Heroes Conference präsentierte Dr. Georg Lankmayr Strategien für die effektive Kundengewinnung in Zeiten von Big Data und Advanced Analytics. Rund 200 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen lauschten den spannenden Vorträgen, die sich mit den neusten Trends und Herausforderungen im Digitalen Marketing beschäftigten.

UNTERSTÜTZUNG IM FÖRDERUNGSDSCHUNGEL

Dienstag, Juli 15th, 2014

FÖRDERATLAS KMU AUSTRIA: Aktueller Report liefert strategisches Know-how für die Initiierung und Einreichung von Forschungsangeboten für KMU.

Österreichischen Unternehmen steht eine sehr breite Palette an gut dotierten F&E bezogenen Förderungen offen – ein Potential, das jedoch gerade von KMU noch wenig bis gar nicht erkannt und genutzt wird. Innovative Ideen, die häufig in KMU entstehen, bleiben oft nur Ideen, wenn neben dem Tagesgeschäft die Ressourcen  fehlen, sie in konkrete Projekte überzuführen. Alleine die Orientierung im weiten Feld lokaler, nationaler und internationaler Programme, Förderschienen und Innovationsförderungen bringt bereits einen wesentlichen Aufwand mit sich.

Der KMU Förderatlas setzt an diesem Punkt an. Die Produktlinie von INSET bietet KMU eine aktuelle Informations- und Entscheidungsgrundlage in allen Phasen eines Projektzyklus. Der Report liefert Tipps und praktische Empfehlungen für den gesamten Prozess von der Strategieentwicklung über die Antragsstellung bis zur Projektabwicklung. Dies beinhaltet Ratschläge zur Evaluierung des F&E Profils, Empfehlungen zur Akquisition eines Konsortiums sowie zum Verfassen von Forschungsanträgen. Zusätzlich wurden 15 empfohlene Fördertöpfe und Programme übersichtlich aufbereitet, sodass sofort entschieden kann, welcher Fördertopf für  das eigene KMU von Interesse ist.  Darüber hinaus bietet INSET als erfahrener Projektkoordinator ergänzende ExpertInnen-Workshops zu sämtlichen Bereichen der Forschungsförderung und Projektabwicklung an.

Der KMU Förderatlas richtet sich an KMU insbesondere aus IKT-nahen Branchen, die Interesse daran haben, durch Forschungsförderung Mittel zu akquirieren, ihre innovativen Ideen in verwertbaren Projekten umzusetzen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Nähere Informationen unter www.inset-advisory.com/shop

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Marschoun
Business Development Management

INSET Resarch & Advisory GmbH
Brucknerstraße 2/2, A-1040 Wien

M: +43 664 24 56158
E: elisabeth.marschoun@inset-advisory.com

Bedenken vor Public Cloud Diensten bei KMU vorherrschend

Mittwoch, Mai 14th, 2014

CLOUD MONITOR KMU AUSTRIA: Aktuelle Studie liefert Standortbestimmung des Cloud-Marktes bei österreichischen Klein- und Mittelunternehmen (KMU)

Neben dem Consultinggeschäft für Großkunden bietet das Wiener Marktforschungs- und Beratungsunternehmen INSET mit seinem neu geschaffenen Geschäftsbereich „Research Products“ ab sofort unabhängige Marktstudien und Technologieanalysen, die speziell auf die Anforderungen von Entscheidern in KMU zugeschnitten sind. Als Kooperationspartner wurde GfK Austria gewonnen. Das Produktportfolio wird bis Herbst von aktuell acht Produkten auf über 20 Produkte anwachsen. Dabei wird vor allem das Themenspektrum rund um die „Digital Transformation“ abgedeckt. Neben Studien und Analysen zu Cloud, Mobility, Social Media, Modern Workplace und Big Data sollen auch spezielle Branchenstudien zu E-Health, Smart Home, Digital Retail oder Gemeinde 2.0 angeboten werden. Je nachdem, wer die Zielgruppe einer Studie ist, wird auch die dahinter liegende Methodik gewählt. Unterschieden wird zwischen der Befragung von Business-Entscheidern (B2B markets), der Befragung von Konsumenten (Consumer Trends) sowie zwischen Desktop-basierenden Spezialanalysen. Zusätzlich bietet INSET individuelle Zusatzleistungen in Form von Workshops, Trainings oder Detailanalysen.

Topaktuelle Ergebnisse liefert die soeben in Kooperation mit GfK Austria fertig gestellte Marktstudie CLOUD MONITOR KMU AUSTRIA. Die Studie untersuchte den aktuellen Einsatz, die Zufriedenheit und geplante Investitionen in differenzierte Cloud Solutions aus Sicht der Entscheider in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben. Befragt wurden 250 Unternehmen von 1-250 Mitarbeiter, also dem Größensegment, das aus Sicht von IT- und Telekomanbietern das größte Marktpotential darstellt.
Die Ergebnisse zeigen noch große Zurückhaltung beim Thema Cloud. Wie Schaubild 1 zeigt, wird die derzeitige Nutzung von IT Services von lokal installierten Softwareanwendungen dominiert, die wenigsten Betriebe nutzen Services aus der Public Cloud.

Schaubild 1

Security Solutions werden beispielsweise von insgesamt 68% genutzt, jedoch beanspruchen nur 3% der Befragten dieses Service über die Public Cloud, eine ähnliche Tendenz zeigt sich im Bereich Daten Backup. Ein umgekehrter Trend zeigt sich einzig im Bereich der Collaboration Solutions, hier überwiegt mit allerdings nur 3% die Nutzung mit Hilfe der Public Cloud. Insgesamt wurden 18 verschiedene Solution Themen im Zuge der Studie erhoben.

Schaubild 2

Der geringe Einsatzgrad von Public Cloud-Diensten ist, wie in Schaubild 2 ersichtlich, unter anderem auf die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit zurückzuführen, immerhin 35% geben dies als Grund an. Ebenso groß ist Anzahl der Firmen, die derzeit keinen Bedarf darin sehen, in eine Cloud Solution zu investieren. Als weiteren wichtigen Grund gegen die Verwendung von Cloud Diensten ist die Ablehnung des Managements zu nennen.

Der kurze Auszug aus dem Gesamtreport zeigt eine deutliche Tendenz: IT-Services aus der Public Cloud werden im KMU Segment aufgrund von Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit, Bedarf und Ablehnung des Managements noch kaum genutzt. IT- und Telekomanbieter müssen noch viel an Überzeugungsarbeit leisten, um den attraktiven Markt der KMU von Cloud Diensten zu überzeugen.

Nähere Informationen unter www.inset-advisory.com/shop

 

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Marschoun
Business Development Management

INSET Resarch & Advisory GmbH
Brucknerstraße 2/2, A-1040 Wien

M: +43 664 24 56158
E: elisabeth.marschoun@inset-advisory.com

„Unsere Studien sollen nicht nur Zahlen und Statistiken liefern“

Montag, April 14th, 2014

Computerwelt-Interview mit INSET-Gründer und Geschäftsführer Georg Lankmayr. INSET will mit einem Studienportfolio KMU dabei unterstützen, neue Technologien und Kundenverhalten besser zu verstehen.

Computerwelt: Sie haben INSET vor zehn Jahren gegründet. Wie hat sich das Unternehmen entwickelt?

Georg Lankmayr: Durch meinen universitären Background hat das Unternehmen zu Beginn sehr stark als Mobility-Berater fungiert, mittlerweile sind wir sehr viel breiter aufgestellt. Neben dem klassischen Consulting haben wir uns mit der Forschung und unseren Studien ein zweites Standbein geschaffen. Wir haben den zweiten Geschäftsbereich Forschung nach dem Gewinn des Projektes „UniteEurope“ gegenüber 100 anderen europäischen Konsortien gegründet. In der Forschung konnten wir die außerordentliche Erfolgsquote von 80 Prozent bei nationalen und internationalen Förderprogrammen erreichen. Vier von fünf Einreichungen werden also positiv beurteilt, wenn INSET mit an Bord ist. Unser spezielles Portfolio, das Forschungs- und Beratungsprojekte sowie Multi-Client-Studien vereint, macht uns als Beratungsunternehmen einzigartig in Österreich. Wir konnten in allen zehn Jahren des Bestehens unseren Umsatz steigern. Wir haben zwölf Mitarbeiter, verfügen aber noch über ein sehr enges Netzwerk an Spezialisten, die zu bestimmten Themen konsultiert werden.

Was unterscheidet Ihr Studienangebot von anderen?
Unser Studienangebot gibt erstmals auch KMU die Möglichkeit, in kurzer Zeit einen ROI zu erzielen, da wir keine Auftragstudien anfertigen, die Studien daher für eine größere Anzahl an Unternehmen einer bestimmten Branche interessant sind. Eine Auftragstudie dieser Dimension kostet in der Regel zwischen 30.000 und 100.000 Euro, das ist für KMU entweder nicht finanzierbar oder nicht mehr zielführend.

Wer ist die Zielgruppe dieser Studien?
Die Zielgruppe sind österreichische KMU aller Branchen, die führendes Knowhow zu digitalen Themen benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, oder sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Unsere Studien sollen nicht nur Zahlen und Statistiken, sondern auch hochwertige praxis- und handlungsorientierte Management-Tools liefern.

Werden die einzelnen Studien auch direkt vertrieben?
Wir wollen unseren Webshop Ende März launchen, wo ausgewählte Studien zu Themen wie Cloud, E-Health, Social Analytics oder Smart Home auch direkt bestellt werden können. Dazu gibt es Markt- und Technologieberichte zu den Themen der Digitalen Transformation. Es wird zu Beginn zehn Studien geben, das Portfolio soll sukzessive aber noch stark erweitert werden. Alle Informationen zu den Studien wie Zeitraum, Gegenstand der Untersuchungen oder Methodologie können anschaulich nachgelesen werden. Wir wollen unsere Kunden auch in die zukünftige Gestaltung von Studien einbeziehen, sie sollen Mitspracherecht bei der Auswahl der Themen haben. Außerdem wollen wir auch nachhaltige Research-Partnerschaften schließen. So führen wir beispielsweise gerade die Studie „Cloud Monitor KMU Austria“ in enger Kooperation mit GfK Austria durch. Wir haben unseren ersten Förderatlas KMU Austria vor Kurzem fertiggestellt. Die Studie unterstützt KMU dabei, einfacher und schneller die richtigen Förderungen zu akquirieren, etwa um ein neues Produkt zu entwickeln.

Das Gespräch führte Alex Wolschann. Computerwelt. März 2014.

Aktuelle Projekterfolge für INSET!

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Kaum zwei Jahre nach dem fulminanten Start der internationalen Forschungsaktivitäten gelang dem Wiener Beratungsunternehmen INSET in kurzer Zeit eine bemerkenswerte Etablierung in der österreichischen und europäischen Forschungslandschaft. Das aktuelle Projektportfolio wird um drei richtungweisende Projekte ergänzt, das mit Partnern aus der Türkei sogar über die Grenzen der Europäischen Union hinausgeht.

Nachdem INSET im 7. EU-Rahmenprogramm mit dem Zuschlag für das dreijährige Forschungsprojekt „UniteEurope“ für Aufsehen sorgte, verzeichnet das Unternehmen eine Reihe weiterer Projekterfolge. „Über 75 Prozent der von uns bisher eingereichten Forschungsanträge wurden von den nationalen und internationalen GutachterInnen positiv beurteilt. Das ist angesichts der starken Konkurrenz durch führende Universitäten und Topkonzerne eine herausragende Leistung in diesem Geschäftsfeld“, so Dr. Georg Lankmayr, Gründer und Geschäftsführer von INSET Research & Advisory.

Das Forschungsteam von INSET treibt Themen in den Bereichen Diversität/Inklusion und Sicherheitsforschung voran, dies vor allem in Verbindung mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie Social Media oder Cloud Computing. Im Mai startet ein neues Projekt, das mit Projektpartnern aus der Türkei über die Grenzen der EU hinausgeht: „G@together“ wurde in der ersten Ausschreibung der „Joint Programme Initiative Urban Europe“ angenommen und wird für eine Laufzeit von zwei Jahren zusammen mit der Bilgi Universität Istanbul, der Wiener NGO ZARA und IBM Türkei umgesetzt.

„An der Ausschreibung haben sich viele namhafte Forschungsinstitutionen und Firmen aus ganz Europa beteiligt. Dass wir den Projektzuschlag erhalten haben, ist eine Bestätigung für den hohen Innovationsgrad unserer Projektidee und die wissenschaftliche Qualität unserer Projektanträge“.

Auch auf nationaler Ebene kann INSET neue Erfolge verbuchen. Sowohl bei der ersten Ausschreibung der FEMtech-Forschungsprojekte als auch im Sicherheitsprogramm „KIRAS“ konnte sich INSET als Konsortialführerin zusammen mit Partnern wie dem österreichischen Bundeskriminalamt, Joanneum Research oder dem Österreichischen Institut für Artificial Intelligence behaupten und erhielt den Zuschlag für zwei weitere Projekte, die im Herbst 2012 erfolgreich angelaufen sind. „Natürlich werden wir durch die Netzwerke und Kompetenzen, die wir im Forschungsbereich mit internationalen Großprojekten entwickeln, auch unsere Consulting Services weiter ausbauen“, skizziert Lankmayr die strategischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre.

Über INSET

INSET ist ein Wiener Unternehmen, das strategische Forschungs- und Beratungsprojekte an der Schnittstellen zwischen Sozialwissenschaften, Technologien und Organisationen durchführt. INSET wurde im Jahr 2004 gegründet und zählt Unternehmen und öffentliche Organisationen aus ganz Europa zu seinen Kunden und Partnern.

Rückfragehinweis: Dr. Sonja Kabicher-Fuchs, Managing Director, sonja.kabicher-fuchs@inset-advisory.com

E-HEALTH REPORT: ELGA fehlt Innovationskraft

Freitag, Dezember 2nd, 2011

E-HEALTH REPORT AUSTRIA: ELGA fehlt Innovationskraft, um „Generation Facebook“ zu überzeugen

Wien, 02. Dezember 2011 – „Dr. Google“, „Online-Arzt“, „ELGA“, „Datenschutz“, „Tele Care“, „Implantierter Datenchip“. Dies sind nur einige Themen, denen der aktuelle E-HEALTH REPORT AUSTRIA auf Basis einer repräsentativen Online-Befragung zu den Einstellungen und Präferenzen von 507 ÖsterreicherInnen zwischen 3. Oktober und 15. November auf den Grund gegangen ist.

Mehrheit der ÖsterreicherInnen hat eine positive Einstellung zu ELGA – “Generation Facebook” ist kritisch

Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung sieht der bevorstehenden Einführung des elektronischen Gesundheitsaktes (ELGA) sehr positiv (20,4%) bzw. positiv (35,2%) entgegen. 29,9% haben dazu eine neutrale Einstellung und nur 9% sehen ELGA als negativ bzw. 5,5% als sehr negativ. Allerdings äußern 68,4% zumindest Bedenken, dass ihre Gesundheitsdaten im Zuge einer elektronischen Speicherung leichter missbraucht werden könnten. Auf die Frage, „werden Sie aus jetziger Sicht von Ihrem Recht Gebrauch machen, bei einer tatsächlichen Einführung der ELGA der elektronischen Speicherung Ihrer Gesundheitsdaten in ELGA zu widersprechen?“, antworten 69,4% mit Nein, aber 30,6 % mit Ja.

Auffallend kritisch wird ELGA vor allem von der jüngeren Generation (20 bis 29 Jahren) gesehen. In dieser Altersklasse antworten 44%, dass Sie aus heutiger Sicht der elektronischen Speicherung Ihrer Gesundheitsdaten in ELGA widersprechen werden. „Ob ELGA in Österreich ein Erfolg wird, hängt sehr stark davon ab, ob vor allem die junge Generation, deren Einfluss auf die Elterngeneration beträchtlich ist, von ELGA überzeugt wird“, meint Dr. Georg Lankmayr, Studienautor und Geschäftsführer von INSET.

Innovative E-Health Dienste gewünscht

Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung wünscht sich, gesundheitsbezogene Informationen auf Ihrem Mobiltelefon oder Ihrem PC zu erhalten. Dabei werden insbesondere Erinnerungsdienste für die nächsten Impfungen (50,9%), die nächste Vorsorgeuntersuchung (47,1%) und den nächsten Zahnarztbesuch (41,4%) als besonders nützlich angesehen. Aber auch Erinnerungsdienste für Nachuntersuchungs- (40,6%) und Therapietermine (37,3%) würden ÖsterreicherInnen bei entsprechendem Angebot nutzen. Für ein derartiges Service wären 16,1% sogar bereit, den Hausarzt zu wechseln und 17,1% würden sich dafür nach Vertragsende ein Smartphone zulegen. Fast die Hälfte aller österreichischen BürgerInnen könnte sich vorstellen, in Zukunft einen kompetenten Online-Arzt-Service in Anspruch zu nehmen. Davon würden sich 73,7% gerne mittels Online-Arzt eine zweite Meinung zu einer bestehenden Diagnose einholen und 61,1% den Online Arzt für nähere Erklärungen in Anspruch nehmen. Die direkte Diagnose mittels Online-Arzt halten immerhin noch 41% für vorstellbar.

Mobile Zusatzdienste als Chance für ELGA

„Anhand der Daten zeigt sich ein hohes Potenzial für innovative Gesundheitsdienste in der Bevölkerung, was insgesamt eine große Chance für ELGA darstellt“, meint Dr. Georg Lankmayr resümierend. Eine Strategie, um auch die junge Bevölkerung von ELGA zu begeistern und eine breite Akzeptanz zu schaffen, liegt in der Konzeption und Implementierung mobiler Zusatzdienste. Dabei würden innovative Geschäftsmodelle unter Einbindung unterschiedlicher Akteure im Ökosystem Gesundheit große Synergien schaffen. So könnten etwa Mobilfunkbetreiber ihr Know How aus Projekten wie Mobile Parking einbringen und wertvolle Zusatzdienste bereitstellen. Dies wäre eine gute Möglichkeit, um den Nutzen von ELGA für die österreichischen BürgerInnen in den Vordergrund zu stellen.

Über INSET

INSET führt strategische Forschungs- und Beratungsprojekte in den Themenfeldern „ICT & Society, Mobile Business & Collaboration, eGovernance & eInclusion, eHealth, eMobility & Smart Grids, Social Media und Cloud Computing“, durch. INSET vertritt eine interdisziplinäre Forschungs- und Beratungsphilosophie. Wir unterstützen Unternehmen und staatliche Organisationen dabei, die Schlüsseltrends im IKT-Bereich zu identifizieren, zukunftsfähige Strategien zu entwickeln und innovative Produkte erfolgreich zu vermarkten.

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Marschoun
Business Development Management
INSET RESEARCH & ADVISORY
Unternehmensberatung GmbH
Brucknerstraße 2/2
1040 Vienna, Austria
T +43 1 505 87 96 10
F +43 1 505 87 96 20
elisabeth.marschoun@inset-advisory.com
www.inset-advisory.com

Social Media-Analysen für städtische Integration

Donnerstag, Dezember 1st, 2011

Soziale Netzwerke fördern Integration – ein Zusammenhang, der in den Sozialwissenschaften, so vor allem in der Migrations- und Integrationsforschung, seit Jahrzehnten thematisiert wird. Diesen Zusammenhang wird die INSET Research & Advisory GmbH nun auf der Ebene virtueller sozialer Netzwerke beleuchten und möchte aus diesen wertvolle Informationen für städtische Integrationspolitiken ablesen – eine Projektidee, die die Gutachter der Europäischen Kommission überzeugte: Das EU-FP7-Projekt „UniteEurope“ wird bis 2014 mit insgesamt neun Forschungs-, Entwicklungs- und Städtepartnern aus Österreich, Deutschland, Schweden und den Niederlanden, unter Führung der INSET Research & Advisory GmbH und der technischen Konzeption und Projektleitung der Wiener Firma SYNYO, umgesetzt.

Soziale Medien und Integrationsforschung – worin liegen die Synergien? Menschen nutzen Facebook, Twitter & Co. als breite Kommunikationsmedien, so auch um sich über ihren Alltag, ihre Befindlichkeiten, ihre Einstellungen zu bestimmten Themen auszutauschen. Dies geschieht nicht nur in ihren privaten und damit für Social Media Analysen uneinsehbaren virtuellen Räumen, sondern in hohem Maße auch über öffentliche Plattformen, die uns erlauben, systematische Analysen vorzunehmen. Mehrere AkteurInnen, wie etwa Unternehmen, politische Parteien oder die Meinungsforschung, bedienen sich mittlerweile dieser „Fundgrube“, primär mit dem Ziel, allgemeine Stimmungsbilder aufzuzeigen.

Im Hinblick auf die Integrationspolitik sind Social Media Analysen vor allem deshalb interessant, weil dabei jenen Menschen eine Stimme gegeben wird, die im „normalen“ politischen Entscheidungsbildungsprozess auf städtischer Ebene kaum oder nicht berücksichtigt werden: Dazu zählen zum einen MigrantInnen aus Drittstaaten, die Studien zufolge vor allem in der zweiten und dritten Generation sehr stark in sozialen Medien vertreten sind; zum anderen VertreterInnen der Mehrheitsgesellschaft, deren Einbezug im Hinblick auf die Integrationsfrage mindestens genauso viel Gewicht zukommt.

Ziel ist es, mittels UniteEurope ein Tool zu entwickeln, das es den Städten erlaubt, auf Brennpunkte in ihrem Einzugsgebiet aufmerksam zu werden und mit entsprechenden Maßnahmen und Politiken zu reagieren: Gibt es kulturelle oder religiöse Konflikte in einem Kulturzentrum? Kommt es zu integrationsbedingten Problemen in einem städtischen Park? Besteht eine Interaktion zwischen der Mehrheits- und den Minderheitsgesellschaften, oder herrschen hier überwiegend Skepsis und Furcht? Themenfelder, die in bester Weise über einen „bottom-up“-Ansatz aufgedeckt werden, wie ihn UniteEurope im Sinne einer eInclusion-Strategie verfolgt. Dazu bedarf es im Vorfeld einer eingehenden sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeit, einer Kategorisierung nach mehrsprachigen, semantischen Bezeichnungen, als auch einer praxisnahen Software-Entwicklung, die vor allem in Abstimmung mit den Bedürfnissen und Ausgangssituationen der Partnerstädte vorangetrieben wird.

UniteEurope ist ein wichtiger Baustein in der langfristig angelegten Forschungsstrategie der Wiener Firma INSET Research & Advisory GmbH, die darauf abzielt, neben dem Beratungsgeschäft ihre Positionierung als führender Forschungsplayer in den Themenfeldern ICT & Society, Mobile Business & Collaboration, eGovernance & eInclusion, eHealth, eMobility & Smart Grids und natürlich Social Media auszubauen – dies zunehmend auch auf europäischer und internationaler Ebene.

Dr. Verena Grubmüller
Research Manager
INSET Research & Advisory GmbH
www.inset-advisory.com

INSET gewinnt 3-jähriges EU-Forschungsprojekt

Montag, Oktober 24th, 2011

Wien, 21. Oktober 2011- „UniteEurope“, so heißt das Projekt, mit dem INSET die enorm strengen Gutachter der Europäischen Kommission überzeugen konnte. Das Projekt wird bis 2014 mit insgesamt 9 Forschungs-, Entwicklungs- und Städtepartnern aus Österreich, Deutschland, Schweden und den Niederlanden unter der Führung der INSET Research & Advisory GmbH umgesetzt. „Es ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit der vergangenen Jahre“, freut sich Dr. Georg Lankmayr über den größten Projekterfolg der annähernd 10-jährigen Firmengeschichte von INSET.

INSET gelang damit das seltene Kunststück, sich als Newcomer in einem Feld gegen über 100 weitere internationale Top-Konsortien durchzusetzen.

Erfolg durch hochinnovative Projektidee und Top-Partner

„Wir konnten im Social Media Bereich in den vergangenen 2 Jahren substanzielle Expertise aufbauen und uns ein exzellentes Partnernetzwerk schaffen“, beschreibt Lankmayr die Faktoren des Erfolges. „Wir freuen uns auf diese spannende Herausforderung und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern“.

Der Erfolg gelang vor allem durch die enge Zusammenarbeit mit der Wiener Firma SYNYO Innovation. SYNYO zeichnet für die gesamte technische Projektleitung im UniteEurope-Konsortium verantwortlich.

Personelle Stärkung für Forschungsplayer INSET

Das Projekt ist nun ein weiterer Baustein in der langfristig angelegten Forschungsstrategie von INSET, die darauf abzielt, neben dem Beratungsgeschäft ein führender Forschungsplayer in den Themenfeldern ICT & Society, Mobile Business & Collaboration, eGovernance & eInclusion, eHealth, eMobility & Smart Grids und natürlich Social Media zu werden.

Um diese Strategie weiter erfolgreich zu forcieren, hat sich INSET im Forschungsbereich auch personell gezielt verstärkt. Mit Frau Dr. Verena Grubmüller konnte eine hochqualifizierte Forscherin vom Max Planck Institut in München abgeworben werden. Weiters konnte mit Frau Dr. Karin Rainer eine weitere sehr erfahrene Forscherin für eine Zusammenarbeit gewonnen werden.

Consultingkunden profitieren von Social Media Expertise

„Natürlich werden wir durch die Expertise, die wir im Forschungsbereich entwickeln, unsere Consulting Services insbesondere auch im Social Media Bereich weiter ausbauen“, skizziert Lankmayr die weitere Unternehmensstrategie. Wir führen derzeit eine Reihe von Gesprächen mit Playern aus unterschiedlichen Branchen, darunter das Versicherungswesen, der Gesundheitssektor oder Energieversorger.

„Wir sind überzeugt, dass dieser Bereich erst am Beginn steht und wir in den kommenden Jahren eine Reihe von Entwicklungen sehen werden“, freut sich Georg Lankmayr auf spannende zukünftige Projekte.

Über INSET

INSET ist ein europäisches Unternehmen mit Sitz in Wien, das strategische Forschungs- und Beratungsprojekte in den Themenfeldern „ICT & Society, Mobile Business & Collaboration, eGovernance & eInclusion, eHealth, eMobility & Smart Grids, Social Media und Cloud Computing“ durchführt. INSET wurde im Jahr 2004 von Dr. Georg Lankmayr gegründet und zählt Unternehmen aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Schweden zu seinen Kunden. Unser Ansatz ist auf die Etablierung langfristiger Kundenbeziehungen mit führenden Konzernen ausgerichtet.

 

Rückfragehinweis:
Mag.ª Eser Ari-Akbaba
Marketing & PR

INSET RESEARCH & ADVISORY
Unternehmensberatung GmbH

Brucknerstraße 2/2
1040 Vienna, Austria

T +43 1 505 87 96 10
F +43 1 505 87 96 20

eser.ari-akbaba@inset-advisory.com
www.inset-advisory.com

„Europa forscht“

Dienstag, Juni 28th, 2011

Anlässlich der neuen Ausschreibungsrunde im Rahmen des FP7 Programmes, veranstaltete das Forschungsförderungsprogramm (FFG) am 27. 06.2011 für alle Interessierten einen Beratertag unter dem Titel „Europa forscht“. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Überblick über die neue Ausschreibungsrunde des 7. EU-Rahmenprogramms zu bekommen und sich mit ExpertInnen auszutauschen. Dr. Georg Lankmayr war neben erfahrenen TeilnehmerInnen, wie z.B Anneliese Pönninger, Florian Raible oder Michelle Epstein, einer der Koordinatoren.

Vertriebs-Starmania

Donnerstag, August 14th, 2008

Leitkommentar von Dr. Georg Lankmayr über mobile Vertriebslösungen im Wirtschaftsmagazin FORMAT (Nr. 32/2008).

FORMAT 32/2008

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Mobility Trends 2008

Dienstag, April 1st, 2008

Mobile Lösungen erobern den Mittelstand. INSET Titelgeschichte im Fachmagazin Monitor (Ausgabe 04/08).

Mobility Trends 2008

MONITOR Online | www.monitor.co.at – 04/2008

http://www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/9810

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Mobile Business 2007, Teil 2

Freitag, Juni 1st, 2007

Die Evolution zum Echtzeitunternehmen durch IP-basierende Kommunikationslösungen. Titelgeschichte von Dr. Georg Lankmayr im Fachmagazin Monitor (Ausgabe 06/07).

MONITOR Online | www.monitor.co.at – 06/2007
http://www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/8998

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