Archive for the ‘Publikationen’ Category

INSET Vortrag auf der Digital Marketing 4Heroes Conference

Donnerstag, Januar 11th, 2018

Im Rahmen der Digital Marketing 4Heroes Conference präsentierte Dr. Georg Lankmayr Strategien für die effektive Kundengewinnung in Zeiten von Big Data und Advanced Analytics. Rund 200 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen lauschten den spannenden Vorträgen, die sich mit den neusten Trends und Herausforderungen im Digitalen Marketing beschäftigten.

Bedenken vor Public Cloud Diensten bei KMU vorherrschend

Mittwoch, Mai 14th, 2014

CLOUD MONITOR KMU AUSTRIA: Aktuelle Studie liefert Standortbestimmung des Cloud-Marktes bei österreichischen Klein- und Mittelunternehmen (KMU)

Neben dem Consultinggeschäft für Großkunden bietet das Wiener Marktforschungs- und Beratungsunternehmen INSET mit seinem neu geschaffenen Geschäftsbereich „Research Products“ ab sofort unabhängige Marktstudien und Technologieanalysen, die speziell auf die Anforderungen von Entscheidern in KMU zugeschnitten sind. Als Kooperationspartner wurde GfK Austria gewonnen. Das Produktportfolio wird bis Herbst von aktuell acht Produkten auf über 20 Produkte anwachsen. Dabei wird vor allem das Themenspektrum rund um die „Digital Transformation“ abgedeckt. Neben Studien und Analysen zu Cloud, Mobility, Social Media, Modern Workplace und Big Data sollen auch spezielle Branchenstudien zu E-Health, Smart Home, Digital Retail oder Gemeinde 2.0 angeboten werden. Je nachdem, wer die Zielgruppe einer Studie ist, wird auch die dahinter liegende Methodik gewählt. Unterschieden wird zwischen der Befragung von Business-Entscheidern (B2B markets), der Befragung von Konsumenten (Consumer Trends) sowie zwischen Desktop-basierenden Spezialanalysen. Zusätzlich bietet INSET individuelle Zusatzleistungen in Form von Workshops, Trainings oder Detailanalysen.

Topaktuelle Ergebnisse liefert die soeben in Kooperation mit GfK Austria fertig gestellte Marktstudie CLOUD MONITOR KMU AUSTRIA. Die Studie untersuchte den aktuellen Einsatz, die Zufriedenheit und geplante Investitionen in differenzierte Cloud Solutions aus Sicht der Entscheider in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben. Befragt wurden 250 Unternehmen von 1-250 Mitarbeiter, also dem Größensegment, das aus Sicht von IT- und Telekomanbietern das größte Marktpotential darstellt.
Die Ergebnisse zeigen noch große Zurückhaltung beim Thema Cloud. Wie Schaubild 1 zeigt, wird die derzeitige Nutzung von IT Services von lokal installierten Softwareanwendungen dominiert, die wenigsten Betriebe nutzen Services aus der Public Cloud.

Schaubild 1

Security Solutions werden beispielsweise von insgesamt 68% genutzt, jedoch beanspruchen nur 3% der Befragten dieses Service über die Public Cloud, eine ähnliche Tendenz zeigt sich im Bereich Daten Backup. Ein umgekehrter Trend zeigt sich einzig im Bereich der Collaboration Solutions, hier überwiegt mit allerdings nur 3% die Nutzung mit Hilfe der Public Cloud. Insgesamt wurden 18 verschiedene Solution Themen im Zuge der Studie erhoben.

Schaubild 2

Der geringe Einsatzgrad von Public Cloud-Diensten ist, wie in Schaubild 2 ersichtlich, unter anderem auf die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit zurückzuführen, immerhin 35% geben dies als Grund an. Ebenso groß ist Anzahl der Firmen, die derzeit keinen Bedarf darin sehen, in eine Cloud Solution zu investieren. Als weiteren wichtigen Grund gegen die Verwendung von Cloud Diensten ist die Ablehnung des Managements zu nennen.

Der kurze Auszug aus dem Gesamtreport zeigt eine deutliche Tendenz: IT-Services aus der Public Cloud werden im KMU Segment aufgrund von Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit, Bedarf und Ablehnung des Managements noch kaum genutzt. IT- und Telekomanbieter müssen noch viel an Überzeugungsarbeit leisten, um den attraktiven Markt der KMU von Cloud Diensten zu überzeugen.

Nähere Informationen unter www.inset-advisory.com/shop

 

Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Marschoun
Business Development Management

INSET Resarch & Advisory GmbH
Brucknerstraße 2/2, A-1040 Wien

M: +43 664 24 56158
E: elisabeth.marschoun@inset-advisory.com

„Unsere Studien sollen nicht nur Zahlen und Statistiken liefern“

Montag, April 14th, 2014

Computerwelt-Interview mit INSET-Gründer und Geschäftsführer Georg Lankmayr. INSET will mit einem Studienportfolio KMU dabei unterstützen, neue Technologien und Kundenverhalten besser zu verstehen.

Computerwelt: Sie haben INSET vor zehn Jahren gegründet. Wie hat sich das Unternehmen entwickelt?

Georg Lankmayr: Durch meinen universitären Background hat das Unternehmen zu Beginn sehr stark als Mobility-Berater fungiert, mittlerweile sind wir sehr viel breiter aufgestellt. Neben dem klassischen Consulting haben wir uns mit der Forschung und unseren Studien ein zweites Standbein geschaffen. Wir haben den zweiten Geschäftsbereich Forschung nach dem Gewinn des Projektes „UniteEurope“ gegenüber 100 anderen europäischen Konsortien gegründet. In der Forschung konnten wir die außerordentliche Erfolgsquote von 80 Prozent bei nationalen und internationalen Förderprogrammen erreichen. Vier von fünf Einreichungen werden also positiv beurteilt, wenn INSET mit an Bord ist. Unser spezielles Portfolio, das Forschungs- und Beratungsprojekte sowie Multi-Client-Studien vereint, macht uns als Beratungsunternehmen einzigartig in Österreich. Wir konnten in allen zehn Jahren des Bestehens unseren Umsatz steigern. Wir haben zwölf Mitarbeiter, verfügen aber noch über ein sehr enges Netzwerk an Spezialisten, die zu bestimmten Themen konsultiert werden.

Was unterscheidet Ihr Studienangebot von anderen?
Unser Studienangebot gibt erstmals auch KMU die Möglichkeit, in kurzer Zeit einen ROI zu erzielen, da wir keine Auftragstudien anfertigen, die Studien daher für eine größere Anzahl an Unternehmen einer bestimmten Branche interessant sind. Eine Auftragstudie dieser Dimension kostet in der Regel zwischen 30.000 und 100.000 Euro, das ist für KMU entweder nicht finanzierbar oder nicht mehr zielführend.

Wer ist die Zielgruppe dieser Studien?
Die Zielgruppe sind österreichische KMU aller Branchen, die führendes Knowhow zu digitalen Themen benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, oder sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Unsere Studien sollen nicht nur Zahlen und Statistiken, sondern auch hochwertige praxis- und handlungsorientierte Management-Tools liefern.

Werden die einzelnen Studien auch direkt vertrieben?
Wir wollen unseren Webshop Ende März launchen, wo ausgewählte Studien zu Themen wie Cloud, E-Health, Social Analytics oder Smart Home auch direkt bestellt werden können. Dazu gibt es Markt- und Technologieberichte zu den Themen der Digitalen Transformation. Es wird zu Beginn zehn Studien geben, das Portfolio soll sukzessive aber noch stark erweitert werden. Alle Informationen zu den Studien wie Zeitraum, Gegenstand der Untersuchungen oder Methodologie können anschaulich nachgelesen werden. Wir wollen unsere Kunden auch in die zukünftige Gestaltung von Studien einbeziehen, sie sollen Mitspracherecht bei der Auswahl der Themen haben. Außerdem wollen wir auch nachhaltige Research-Partnerschaften schließen. So führen wir beispielsweise gerade die Studie „Cloud Monitor KMU Austria“ in enger Kooperation mit GfK Austria durch. Wir haben unseren ersten Förderatlas KMU Austria vor Kurzem fertiggestellt. Die Studie unterstützt KMU dabei, einfacher und schneller die richtigen Förderungen zu akquirieren, etwa um ein neues Produkt zu entwickeln.

Das Gespräch führte Alex Wolschann. Computerwelt. März 2014.

Aktuelle Projekterfolge für INSET!

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Kaum zwei Jahre nach dem fulminanten Start der internationalen Forschungsaktivitäten gelang dem Wiener Beratungsunternehmen INSET in kurzer Zeit eine bemerkenswerte Etablierung in der österreichischen und europäischen Forschungslandschaft. Das aktuelle Projektportfolio wird um drei richtungweisende Projekte ergänzt, das mit Partnern aus der Türkei sogar über die Grenzen der Europäischen Union hinausgeht.

Nachdem INSET im 7. EU-Rahmenprogramm mit dem Zuschlag für das dreijährige Forschungsprojekt „UniteEurope“ für Aufsehen sorgte, verzeichnet das Unternehmen eine Reihe weiterer Projekterfolge. „Über 75 Prozent der von uns bisher eingereichten Forschungsanträge wurden von den nationalen und internationalen GutachterInnen positiv beurteilt. Das ist angesichts der starken Konkurrenz durch führende Universitäten und Topkonzerne eine herausragende Leistung in diesem Geschäftsfeld“, so Dr. Georg Lankmayr, Gründer und Geschäftsführer von INSET Research & Advisory.

Das Forschungsteam von INSET treibt Themen in den Bereichen Diversität/Inklusion und Sicherheitsforschung voran, dies vor allem in Verbindung mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie Social Media oder Cloud Computing. Im Mai startet ein neues Projekt, das mit Projektpartnern aus der Türkei über die Grenzen der EU hinausgeht: „G@together“ wurde in der ersten Ausschreibung der „Joint Programme Initiative Urban Europe“ angenommen und wird für eine Laufzeit von zwei Jahren zusammen mit der Bilgi Universität Istanbul, der Wiener NGO ZARA und IBM Türkei umgesetzt.

„An der Ausschreibung haben sich viele namhafte Forschungsinstitutionen und Firmen aus ganz Europa beteiligt. Dass wir den Projektzuschlag erhalten haben, ist eine Bestätigung für den hohen Innovationsgrad unserer Projektidee und die wissenschaftliche Qualität unserer Projektanträge“.

Auch auf nationaler Ebene kann INSET neue Erfolge verbuchen. Sowohl bei der ersten Ausschreibung der FEMtech-Forschungsprojekte als auch im Sicherheitsprogramm „KIRAS“ konnte sich INSET als Konsortialführerin zusammen mit Partnern wie dem österreichischen Bundeskriminalamt, Joanneum Research oder dem Österreichischen Institut für Artificial Intelligence behaupten und erhielt den Zuschlag für zwei weitere Projekte, die im Herbst 2012 erfolgreich angelaufen sind. „Natürlich werden wir durch die Netzwerke und Kompetenzen, die wir im Forschungsbereich mit internationalen Großprojekten entwickeln, auch unsere Consulting Services weiter ausbauen“, skizziert Lankmayr die strategischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre.

Über INSET

INSET ist ein Wiener Unternehmen, das strategische Forschungs- und Beratungsprojekte an der Schnittstellen zwischen Sozialwissenschaften, Technologien und Organisationen durchführt. INSET wurde im Jahr 2004 gegründet und zählt Unternehmen und öffentliche Organisationen aus ganz Europa zu seinen Kunden und Partnern.

Rückfragehinweis: Dr. Sonja Kabicher-Fuchs, Managing Director, sonja.kabicher-fuchs@inset-advisory.com

INSET Smart Home Report Austria

Mittwoch, Dezember 5th, 2012

Neuer INSET Report

Geht es nach der EU, so ist der Austausch von alten Strom- und Gaszählern durch digitale und intelligente Geräte – sogenannte Smart Meters – nur eine Frage der Zeit. Doch der tatsächliche Nutzen ist noch fraglich. Um den Business-Case für Endkunden zu garantieren, müssen aus den schlauen Stromnetzen schlaue Heime werden.

Greifbare Vorteile werden erst Smart Home- und Smart Grid-Systeme bringen. Nur wenn zusätzlich zum intelligenten Stromnetz eine Vielzahl von Geräten miteinander kombiniert wird ist Energiesparen im großen Stil möglich. Es wurden bereits Gateways entwickelt, die auf Basis detaillierter Lastenprofile und aktueller Strompreise automatisch Sparvorschläge ausarbeiten.

In Pilotprojekten finden schon die ersten Gehversuche statt, doch die innovativen Geschäftsmodelle fehlen bis dato. Im Moment werden in erster Linie verspielte Nischenzielgruppen bedient. Doch die Motive für die Nutzung von Smart Home Anwendungen sind stark heterogen. Daher sind branchenübergreifende Kooperationen und Geschäftsmodelle, etwa zwischen Energieversorgern, IT-Häusern, Telekommunikations-anbietern, Architekturbüros oder Versicherungen erforderlich um das smarte Heim massentauglich zu machen.

INSET ist diesem Markt aktuell auf den Grund gegangen und hat eine repräsentative Befragung von über 1000 Haushalten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des SMART HOME REPORT AUSTRIA – einer fundierten Bestandsaufnahme und Markteinschätzung – dokumentiert.

Fragen, die der Report beantwortet:

  • Wie groß ist das Marktpotenzial für unterschiedlichste Smart Home-Dienste?
  • Welche Produkt-Bundlings sollten Anbieter entwickeln, um differenzierte Zielgruppensegmente zu adressieren und den Verkaufserfolg zu maximieren?
  • Wieviel Geld sind österreichische Haushalte für einzelne Smart Home-Dienste bereit auszugeben und welche Umsätze lassen sich in den kommenden 3 Jahren erwirtschaften?
  • Welche Zielgruppen können hinsichtlich der Kaufmotive unterschieden werden und welche Implikationen ergeben sich daraus für die Vermarktung von Smart Home-Diensten?
  • Wie bzw. bei welchem Anbieter würden Smart Home-Dienste bevorzugt bezogen werden?
  • Welche Marktakteure, ob Energielieferanten, Telekommunikationsfirmen oder Versicherungen, können am stärksten von diesem Markt profitieren?
  • Was sind die aktuellen Top-Produkte am Markt?

NUTZEN DES REPORTS:

  • Fundierte und aktuelle Entscheidungs- und Planungsgrundlage für weiterführende interne Projekte im Rahmen von Produktentwicklungen, Partnerinitiativen sowie Marketingkampagnen
  • Signifikante Risikoreduzierung im Rahmen von Produktentwicklungen und Marketingkampagnen
  • Gezielter Abgleich mit internen Kundendaten anhand zielgruppenspezifische Ergebnisse zum Marktpotenzial, insbesondere hinsichtlich der Akzeptanz und Kaufbereitschaft österreichischer Haushalte bei differenzierten Smart Home- Diensten (detaillierte Auswertungen nach Einkommensschichten, Haushaltsgröße, Wohnform, Wohnsitz/PLZ)
  • Leichtere Akquisition von Vertriebspartnern auf Basis objektiver und valider Daten
  • Beschleunigung von „Go to market“-Programmen
  • Gezielter interner Know how Transfer auf Basis der Ergebnisse (z.B. Vertriebsmitarbeiter)

UMFANG:

  • 110 Seiten, 80 Abbildungen

Anfragen unter: office@inset-advisory.com

 

Evolution in der Mobilfunkbranche

Freitag, September 24th, 2010

Branchenexperte Dr. Georg Lankmayr auf medianet.at gemeinsam mit Dr. Georg Serentschy (Geschäftsführer RTR) über die vierte Generation (4G) „Bringt LTE Bewegung in die mobile Preisspirale?“

Artikel: Bringt LTE Bewegung in die mobile Preisspirale?