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KARRIERE bei INSET

INSET steht für Innovation. Wir glauben, dass führendes Wissen und smarte Ideen in den Köpfen junger Talente steckt. Und diese kann nur in einem freien und offenen Arbeitsklima frei gesetzt werden. Genau das bieten wir.

Case studies

Bearbeiten Sie die hier bereitgestellten Fallstudien & Brain Teaser und testen Ihre analytische Kompetenz sowie Problemlösungsfähigkeit. Wie strukturiert gehen Sie vor? Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie? Wie entscheiden Sie unter Zeitdruck und Unsicherheit? Machen Sie sich selbst ein Bild von Ihren Beraterqualitäten!

Case 1: Neue Zielgruppe für Smartphone

Die Firma Mobintelli möchte die Verkaufszahlen von der rentablen Smartphone-Serie Steel bei weiblichen Privatkunden in Österreich erhöhen, nachdem bisher 74% der Kunden männlich sind. Sie bieten Mobintelli an, ein Marktforschungsprojekt durchzuführen. Diese sollen ein besseres Verständnis von Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung (vor allem hinsichtlich der Fragen „Wieso sind Steel-Smartphones bisher bei Frauen eher unbeliebt?“ und „Welche Faktoren würden zu einer höheren Kaufbereitschaft beitragen?“) ermöglichen.

  • Wäre die Durchführung von Fokusgruppen als Methode sinnvoll? Welche Art von Erkenntnissen kann die Fokusgruppe als Methode liefern?
  • In welchen Bereichen könnte Mobintelli ansetzen, um die Verkaufszahlen bei weiblichen Kunden zu erhöhen?

Case 2: Inola – Einmal Partner, immer Partner?

Bei einer Fachmesse für Elektronik und IT haben Sie Dr. Gintsch kennen gelernt. Beim international renommierten Softwarehersteller Inola ist er für das Händler-Partnermanagement in Österreich verantwortlich. Seine Abteilung akquiriert Reseller für das Geschäftskundensegment, übernimmt deren Betreuung, organisiert Schulungen, überwacht die Verkaufszahlen und wertet diese aus. Die Reseller-Partner sind vor allem im Markt der Klein- und Mittelunternehmen eine wichtige Vertriebssäule von Inola, über sie wird der Großteil aller Umsätze dieses Segments erwirtschaftet.
Als Experte in der IKT-Branche mit profundem Vertriebs-Know How werden Sie hellhörig, als Dr. Gintsch Ihnen im Laufe des Gespräches erzählt, dass die Performance der einzelnen Reseller sehr unterschiedlich ist. Die Beiträge der einzelnen Partner zum Gesamtumsatz differenzieren stark. Denn rund 10% der Reseller erwirtschaften 40% des kumulierten Umsatzes. Dieser Umstand hat nun die Geschäftsführung dazu bewogen, sich verstärkt der Verbesserung des Partnermanagements anzunehmen.

Aufgrund dieser Information und Ihrem guten Erstkontakt zu Herrn Dr. Gintsch initiieren Sie ein Beratungsprojekt, dessen Ziel es ist, differenzierte Entwicklungs- und Mobilisierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Verkaufskennzahlen abzuleiten. Für die Angebotslegung haben Sie folgende grundsätzliche Fragen zu beantworten:

  • Welche qualitativen und quantitativen Merkmale könnten den Unterschieden in der Performance der Reseller-Partner zugrunde liegen?
  • Welche methodische Vorgehensweise würden Sie wählen/welche Maßnahmenpakete würden Sie für die Projektzielerreichung setzen?
  • Was soll das konkrete Projektergebnis sein?

Case 3: Was wird bestellt?

Sechs Freunde haben eine Abmachung getroffen. Immer, wenn einige von ihnen gemeinsam essen gehen, wird für alle das gleiche Gericht bestellt. Da ihre Lieblingsgerichte sehr unterschiedlich sind, muss sich jeweils ein Freund nach dem anderen richten. Bernd zum Beispiel isst gerne Suppen, aber mit Klaus essen sie beide gemeinsam Braten. Emil und Detlef entscheiden sich immer für Fisch, wenn aber Andreas mitessen soll, bestellen die drei Salat. Klaus isst zusammen mit Detlef Spaghetti, obwohl er eigentlich lieber etwas anderes essen würde. Franz, der am liebsten Eierspeise isst, richtet sich immer nach Bernd.

  • Was wird bestellt, wenn alle sechs Freunde zusammen essen gehen?

Sie bestellen Salat. Franz richtet sich nach Bernd, Bernd richtet sich nach Klaus, da dieser sich allerdings nach Detlef richtet, richten sich Bernd und Klaus ebenfalls nach Detlef, wenn sie zu viert wären. Da aber Detlef sich nach Emil richtet, würden sie also folglich zu 5. Fisch essen und da Detlef und Emil sich nach Andreas richten und dieser sich nach niemandem richtet (vermutlich, weil er Vegetarier ist) muss es Salat geben.


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