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E-Health Report Austria

INSET E-Health Report Austria

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Artikelnummer: 20140005.

Ergebnisse einer repräsentativen Befragung österreichischer BürgerInnen über die Bedürfnisse und Einstellungen zu modernen elektronischen Gesundheitsdiensten, versicherungs- und telekommunikationsspezifischen Leistungen und Datenschutzbedenken.

Kategorie: .

„Zwei-Klassen-Medizin“, „Dr. Google“, „Vernetzung“, „ELGA“, „Datenmissbrauch“, „Kostenexplosion“, „Tele Care“. Dies sind nur einige Schlagworte, die den aktuellen Diskurs über Chancen und Risiken elektronischer Gesundheitsdienste stark dominieren.

 

  • Wie stehen die österreichischen BürgerInnen zu innovativen E-Health-Diensten?
  • Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben Sie?
  • In welche Services würden Sie investieren?
  • Wofür gibt es Akzeptanz? Wo gibt es Bedenken?
  • Welche Systemakteure, ob Gesundheitsdiensteanbieter (GDA), Versicherungen, Telekommunikations- und IT-Unternehmen, können davon profitieren?

 

Diesen Schlüsselfragen ist der E-HEALTH REPORT AUSTRIA auf den Grund gegangen und liefert folgenden Akteuren im Ökosystem Gesundheit eine aktuelle Standortbestimmung und fundierte Zahlen zu den wichtigsten und spannendsten E-Health-Themenkomplexen auf der Basis einer Befragung von 507 österreichischen BürgerInnen:

 

  • Gesundheitsdiensteanbieter (GDA), darunter vor allem Krankenhäuser, Ärzte, Apotheken und Pflegeeinrichtungen, deren Arbeitsabläufe durch E-Health verändert werden.
  • Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die ständig nach neuen Produkten und Services für den Hoffnungsmarkt „Gesundheit“ suchen.
  • Der Staat, der versucht, adäquate Lösungen für nationale Herausforderungen zu finden und EU-weite Initiativen auf dem Weg zu einer gesamteuropäischen Gesundheitsstrategie verfolgt.
  • Kammern und Verbände, die versuchen, die Interessen ihrer Klientel bestmöglich zu vertreten.
  • Fachmedien, die aktuelle Trends kritisch hinterfragen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung
1.1 Studienhintergrund
1.2 Methodik
2. Studiendemografie
3. Nutzungsbereitschaft innovativer, elektronischer Gesundheitsdienste
3.1 Virtuelle Versorgung: Online Arzt und Online Apotheke
3.2 Informations- und Erinnerungsdienste im Gesundheitsalltag
3.3 Tele-Care Services
3.4 Datenchip im Körper
4. Elektronische Speicherung von Gesundheitsdaten
4.1 Zustimmung, Akteure und Zugriffoptionen
4.2 Datenschutzrechtliche Bedenken
5. Einstellungen zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA)
6. Anhang
6.1 E-Health als Lösungsansatz für die „Zwei-Klassen-Medizin“
6.2 IKT-spezifischer Hintergrund der Befragten
6.3 Versicherungsspezifischer Hintergrund der Befragten

 

  • Umfragetyp: Quantitative Online-Umfrage
  • Erhebungsmedien: Google Adwords
  • Erhebungspartner: onlineumfragen.com GmbH, 6055 Alpnach, Schweiz (Verwendung durch mehr als 50% aller DAX Unternehmen)
  • Zielgruppe: Repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt ab 15 Jahre
  • Teilnehmerzahl: n=507 (die erhobene Stichprobe (n=507) zeichnet sich durch eine hohe Datenqualität und Repräsentativität in den erhobenen demografischen Merkmalen auf Basis der Grundgesamtheit der österreichischen Bevölkerung aus (Vgl. Statistik Austria).
  • Befragungszeitraum: 42 Tage (3. Oktober – 15. November 2011)
  • Fragenanzahl: 46 Fragen (Single-Choice, Multiple-Choice, offene Fragen und Matrixfragen)
  • Dokumentation in drei unterschiedlichen Versionen:
  • Basisversion (67 Seiten, 46 Abbildungen)
  • Expertenversion (112 Seiten, 130 Abbildungen)
  • Individualabfragen (Gesamtpool aus 2829 Abbildungsoptionen)
 

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