Posts Tagged ‘Inset’

INSET Vorträge bei CMG-AE und Mobility Summit

Freitag, Februar 24th, 2012

Dr. Georg Lankmayr, geschäftsführender Gesellschafter, hält Fachvorträge bei der CMG-AE Tagung zum Thema „FTTx und EVU – Innovative Wege für Energieversorger und Telekom-Unternehmen“

Die Computer Measurement Group Austria & Eastern Europe, kurz CMG-AE, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema “Glasfaser und Entwicklungen im ländlichen Raum”. Hochauflösendes Fernsehen, Video On Demand oder Smart Metering spiegeln die Anforderungen der Kunden wider. Die Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen (EVU) wollen diese Entwicklung vorantrieben und veranstalten am 29. Februar 2012 die CMG-AE Tagung zum Thema „Innovative Wege für Energieversorger und Telekom-Unternehmen“. Als Speaker wird Dr. Georg Lankmayr, Geschäftsführer und Managing Partner von INSET, den Vortrag „Potentiale für Konvergenz von Energiewirtschaft und Telekom-Sektor: Innovative Ideen und internationale Beispiele“ beisteuern.

 

INSET Vortrag auf dem diesjährigen Mobility Summit Austria: Apps, Phones und Perspektiven

Als führender Forschungs- und Beratungsspezialist im IKT-Bereich wurde INSET eingeladen, als Vortragender auf dem 3. Mobility Summit Austria am 17. April 2012 teilzunehmen. Mit dem Thema „Mobilfunkmarkt 2012 – Apps, Phones & Perspektiven“ erläutert Dr. Georg Lankmayr die Anforderungen der Kunden, die technischen Entwicklungen sowie die künftigen Business-Potenziale mobiler Technologien. Seit 2010 treffen sich jährlich innovative Anbieter und Anwender zum branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Auf der diesjährigen Mobility Summit Austria wird gezeigt, wie Unternehmen Prozesse mobil machen und die Potenziale mobiler Endgeräte für den Erfolg im Wettbewerb nutzen.

 

Über INSET

INSET führt strategische Forschungs- und Beratungsprojekte in den Themenfeldern „IKT & Gesellschaft, Mobile Business & Collaboration, eGovernance & eInclusion, eHealth, eMobility & Smart Grids, Social Media und Cloud Computing“, durch.  INSET vertritt eine interdisziplinäre Forschungs- und Beratungsphilosophie. Wir unterstützen Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen dabei, die Schlüsseltrends im IKT-Bereich zu identifizieren, zukunftsfähige Strategien zu entwickeln, innovative Produkte erfolgreich zu vermarkten und Lösungen zu implementieren.

Social Media-Analysen für städtische Integration

Donnerstag, Dezember 1st, 2011

Soziale Netzwerke fördern Integration – ein Zusammenhang, der in den Sozialwissenschaften, so vor allem in der Migrations- und Integrationsforschung, seit Jahrzehnten thematisiert wird. Diesen Zusammenhang wird die INSET Research & Advisory GmbH nun auf der Ebene virtueller sozialer Netzwerke beleuchten und möchte aus diesen wertvolle Informationen für städtische Integrationspolitiken ablesen – eine Projektidee, die die Gutachter der Europäischen Kommission überzeugte: Das EU-FP7-Projekt „UniteEurope“ wird bis 2014 mit insgesamt neun Forschungs-, Entwicklungs- und Städtepartnern aus Österreich, Deutschland, Schweden und den Niederlanden, unter Führung der INSET Research & Advisory GmbH und der technischen Konzeption und Projektleitung der Wiener Firma SYNYO, umgesetzt.

Soziale Medien und Integrationsforschung – worin liegen die Synergien? Menschen nutzen Facebook, Twitter & Co. als breite Kommunikationsmedien, so auch um sich über ihren Alltag, ihre Befindlichkeiten, ihre Einstellungen zu bestimmten Themen auszutauschen. Dies geschieht nicht nur in ihren privaten und damit für Social Media Analysen uneinsehbaren virtuellen Räumen, sondern in hohem Maße auch über öffentliche Plattformen, die uns erlauben, systematische Analysen vorzunehmen. Mehrere AkteurInnen, wie etwa Unternehmen, politische Parteien oder die Meinungsforschung, bedienen sich mittlerweile dieser „Fundgrube“, primär mit dem Ziel, allgemeine Stimmungsbilder aufzuzeigen.

Im Hinblick auf die Integrationspolitik sind Social Media Analysen vor allem deshalb interessant, weil dabei jenen Menschen eine Stimme gegeben wird, die im „normalen“ politischen Entscheidungsbildungsprozess auf städtischer Ebene kaum oder nicht berücksichtigt werden: Dazu zählen zum einen MigrantInnen aus Drittstaaten, die Studien zufolge vor allem in der zweiten und dritten Generation sehr stark in sozialen Medien vertreten sind; zum anderen VertreterInnen der Mehrheitsgesellschaft, deren Einbezug im Hinblick auf die Integrationsfrage mindestens genauso viel Gewicht zukommt.

Ziel ist es, mittels UniteEurope ein Tool zu entwickeln, das es den Städten erlaubt, auf Brennpunkte in ihrem Einzugsgebiet aufmerksam zu werden und mit entsprechenden Maßnahmen und Politiken zu reagieren: Gibt es kulturelle oder religiöse Konflikte in einem Kulturzentrum? Kommt es zu integrationsbedingten Problemen in einem städtischen Park? Besteht eine Interaktion zwischen der Mehrheits- und den Minderheitsgesellschaften, oder herrschen hier überwiegend Skepsis und Furcht? Themenfelder, die in bester Weise über einen „bottom-up“-Ansatz aufgedeckt werden, wie ihn UniteEurope im Sinne einer eInclusion-Strategie verfolgt. Dazu bedarf es im Vorfeld einer eingehenden sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeit, einer Kategorisierung nach mehrsprachigen, semantischen Bezeichnungen, als auch einer praxisnahen Software-Entwicklung, die vor allem in Abstimmung mit den Bedürfnissen und Ausgangssituationen der Partnerstädte vorangetrieben wird.

UniteEurope ist ein wichtiger Baustein in der langfristig angelegten Forschungsstrategie der Wiener Firma INSET Research & Advisory GmbH, die darauf abzielt, neben dem Beratungsgeschäft ihre Positionierung als führender Forschungsplayer in den Themenfeldern ICT & Society, Mobile Business & Collaboration, eGovernance & eInclusion, eHealth, eMobility & Smart Grids und natürlich Social Media auszubauen – dies zunehmend auch auf europäischer und internationaler Ebene.

Dr. Verena Grubmüller
Research Manager
INSET Research & Advisory GmbH
www.inset-advisory.com

„Europa forscht“

Dienstag, Juni 28th, 2011

Anlässlich der neuen Ausschreibungsrunde im Rahmen des FP7 Programmes, veranstaltete das Forschungsförderungsprogramm (FFG) am 27. 06.2011 für alle Interessierten einen Beratertag unter dem Titel „Europa forscht“. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Überblick über die neue Ausschreibungsrunde des 7. EU-Rahmenprogramms zu bekommen und sich mit ExpertInnen auszutauschen. Dr. Georg Lankmayr war neben erfahrenen TeilnehmerInnen, wie z.B Anneliese Pönninger, Florian Raible oder Michelle Epstein, einer der Koordinatoren.